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Engels an August Bebel
in Berlin

London, 29. Sept. 91

Lieber August,

Dein Russenartikel im „V[orwärts]“ hat uns allen sehr gefallen, er wird sehr gute Wirkung tun. Über den Punkt, daß Kriegsgefahr droht, und zwar speziell von Rußland her, und daß, wenn sie sich verwirklicht, mit aller Macht auf Niederwerfung Rußlands grade von uns und in unserm eignen Interesse hinzuwirken ist, darüber sind wir einig. Der Differenzpunkt ist, daß Du glaubst, die Russen wollen Krieg, und ich, sie wollen nur drohen, ohne die positive Absicht des Losschlagens, aber in gleichzeitiger Erkenntnis, daß es doch auch zum Losschlagen kommen kann.

Ich habe die Methoden und Gewohnheiten der russischen Diplomatie in der gleichzeitigen und vergangnen Geschichte jahrelang studiert und weiß, daß ein Krieg für sie stets eine diplomatische Niederlage bedeutet, insofern als er stets etwas von ihr nicht gewolltes ist. Denn erstens sind diplomatische Einschüchterungserfolge billiger und sicherer, und zweitens beweist jeder neue Krieg nur, wie relativ schwach zu Eroberungszwecken die russische Armee ist. Die Militärs schneiden in Rußland mit ihrer Kriegsbereitschaft so enorm auf, daß selbst nach Abzug von 30% Diskonto die Diplomatie noch immer die Leistungsfähigkeit der Armee zu hoch anschlägt. Von allen Faktoren, die sie in Rechnung zu ziehn hat, ist die eigne Armee der allerunberechenbarste. Nur wo andre Leute ihre Schlachten zu schlagen haben (1813–14), da geht die russische Diplomatie willig in den Krieg.

Kommt Gladstone hier ans Ruder, so hat die russische Diplomatie die günstigste Lage, die sie auf Jahrzehnte hinaus erwarten darf. Frankreich als aktiven Verbündeten, England wohlwollend neutral – das ist schon sehr viel. Daß dann die Russen den Bogen straff anspannen werden, davon bin ich sicher. Aber wenn er wirklich losgeht, geschieht’s gegen ihre Absicht. Daß die Anleihe eine eventuelle Kriegsanleihe, das ist absolut sicher. Das ist aber nur ein Zeichen, daß die Herren sich auf alle Eventualitäten vorbereiten. Alle andren Zeichen, die Du anführst – Roggenausfuhrverbot, Landungsexperimente im Schwarzen Meer etc. –, beweisen für mich nur dasselbe. Die Berechnung ist, daß Europa, speziell der Dreibund, im entscheidenden Moment einen Krieg mehr fürchten wird, als das unangreifbare Rußland dies nötig hat; daß Rußland dann einen Vorteil im Orient einsackt und die französischen Chauvins die Geprellten sind.

Du meinst, wegen innerer Schwierigkeiten müsse Rußland losschlagen. Das glaube ich nicht – wenigstens nicht in dem Sinn, wie Du es wahrscheinlich verstehst. In Rußland leiden drei Klassen: der grundbesitzende Adel, der Bauer, das entstehende Proletariat. Letzteres ist noch, ersterer ist schon zu schwach zu einer Revolution, und der Bauer bringt’s nur zu unfruchtbaren Lokalaufständen, solange nicht der siegreiche Aufstand der städtischen Zentren diesen Aufständen den fehlenden Zusammenhang und Halt gibt. Dagegen floriert die junge Bourgeoisie wie nirgendwo anders; sie rückt allmählich dem Punkt entgegen, wo sie mit der Bürokratie in Konflikt kommen muß, aber das kann noch Jahre dauern. Die russische Bourgeoisie ist entstanden aus Schnapspächtern und staatsplündernden Armeelieferanten, ist, was sie ist, durch den Staat – Schutzzölle, Subventionen, Staatsberaubung, Erlaubnis und Staatsschutz zur drückendsten Arbeiterausbeutung. Da muß es hart kommen, bis diese, die unsrige an Niedertracht noch weit übertreffende Bourgeoisie am Zarentum rüttelt.

Wenn Rücksicht auf diese Bourgeoisie einen Krieg begünstigt, so nur, weil sie den Panslawismus ins Materialistische übersetzt oder vielmehr seine materielle Grundlage entdeckt hat: Vergrößerung des innern Markts durch Annexionen. Daher der slawophile Fanatismus, daher der wilde Deutschenhaß – bis vor 20 Jahren war ja Handel und Industrie Rußlands fast ausschließlich in deutschen Händen! –, daher die Judenhetze. Diese hundsgemeine und unwissende, nicht über ihre Nase hinaussehende Bourgeoisie allerdings wünscht den Krieg und hetzt dazu in der Presse. Aber aus Furcht vor einer Revolution im Innern braucht heute kein Zar Krieg anzufangen. Das galt in den 70er Jahren, wo der verkommende Adel in den Semstwos zur Erkenntnis seiner überall gleichen Lage und Verstimmung kam. Jetzt ist dieser Adel zu sehr herunter, wird von den Bourgeois aus seinem Grundbesitz ausgekauft, ist schon der Geldmacht der Bourgeoisie zu sehr verfallen und diese letztere bildet den neuen Schutzwall des Zarismus grade in den Hauptstädten, wo allein Gefahr drohen könnte. Und eine Palastrevolution oder ein geglücktes Attentat könnte heute nur die Bourgeoisie an die Herrschaft bringen, einerlei von wem der Streich gemacht. Diese Bourgeoisie allerdings wäre imstande, sich noch eher in den Krieg zu stürzen als selbst der Zar.

Doch das ist Nebensache. Die Kriegsgefahr sehn wir beide, und trotz der Hungersnot in Rußland, die Du entschieden unterschätzest, kann den Regierenden der Zügel entgleiten, und auf diesen Fall müssen auch wir vorbereitet sein. Ich werde sehn, was in Frankreich zu machen ist, die Leute müssen auf verschiednes aufmerksam gemacht werden, das muß aber von Franzosen selbst geschehn. Die Leute müssen einsehn, daß ein Krieg gegen Deutschland im Bund mit Rußland vor allem auch ein Krieg gegen die stärkste und schlagfertigste sozialistische Partei in Europa ist und daß uns nichts übrigbleibt, als mit aller Macht auf jeden Angreifer, der Rußland hilft, loszuschlagen. Denn entweder unterliegen wir, und dann ist die sozialistische Bewegung in Europa auf 20 Jahre kaputt, oder wir kommen selbst ans Ruder, und dann gilt von den Franzosen, was die „Marseillaise“ sagt: Quoi, ces cohortes étrangères feraient la loi dans nos foyers?1 Das jetzige System in Deutschland überlebt den Krieg keinenfalls, dazu braucht die Verteidigung zu gewaltige Anstrengungen, zu revolutionäre Mittel.

Du hast recht, kommt’s zum Krieg, so müssen wir allgemeine Volksbewaffnung fordern. Aber im Anschluß an die bereits bestehende resp. für den Kriegsfall vorbereitete Organisation. Also Einreihung der bisher Ungeübten in Ersatzreserve und Landsturm und vor allem sofortige notdürftige Einübung neben der Bewaffnung und Einreihung in feste Cadres.

Die Proklamation an die Franzosen wird in der Form etwas anders ausfallen müssen. So dumm sind die russischen Diplomaten nicht, daß sie den Krieg vor ganz Europa provozieren werden. Im Gegenteil, es wird so operiert werden, daß entweder Frankreich der provozierende Teil selbst oder aber – ein Dreibundsland. Dergleichen casus belli haben die Russen immer dutzendweise in der Mappe; was darauf speziell zu antworten, hängt von dem vorgebrachten Kriegsvorwand ab. Jedenfalls müssen wir erklären, daß wir seit 1871 stets bereit waren zu friedlicher Verständigung mit Frankreich, daß, sobald unsre Partei zur Herrschaft kommt, sie diese Herrschaft nicht ausüben kann, ohne daß Elsaß-Lothringen frei über seine Zukunft entscheidet; daß wir aber, wenn uns Krieg aufgezwungen wird, und zwar Krieg im Bund mit Rußland, darin einen Angriff auf unsre Existenz sehn und uns mit allen Mitteln verteidigen müssen, alle Positionen benutzen, die uns zu Gebot stehn, also auch Metz und Straßburg.

Was die Kriegführung selbst angeht, so sind zwei Gesichtspunkte zunächst entscheidend: Rußland ist schwach im Angriff, aber enorm stark in der Verteidigung, Stoß ins Herz ist unmöglich. Frankreich ist stark im Angriff, aber nach ein paar Niederlagen zum Angriff unfähig gemacht, ungefährlich. Da ich auf Östreicher als Feldherrn und Italiener als Soldaten nicht viel gebe, wird unsre Armee den Hauptstoß zu führen und auszuhalten haben. Zurückhaltung der Russen, aber Niederwerfung der Franzosen, damit wird der Krieg anzufangen haben. Ist die französische Offensive unschädlich gemacht, kann’s an die Eroberung Polens bis an Dwina und Dnepr gehn, eher schwerlich. Diese muß mit revolutionären Mitteln und wenn nötig unter Aufgabe eines Stücks Preußisch-Polen und ganz Galiziens an das herzustellende Polen durchgeführt werden. Geht das gut, so wird in Frankreich wohl ein Umschlag erfolgen. Wir müssen gleichzeitig darauf dringen, daß den Franzosen mindestens Metz und Lothringen als Friedensgabe offeriert wird.

Wahrscheinlich aber geht’s nicht so gut. Die Franzosen werden sich nicht so einfach niederwerfen lassen, ihre Armee ist sehr gut und besser bewaffnet als die unsre, und was bei uns an Feldherrntum geleistet wird, sieht mir auch nicht aus, als würde dabei viel herauskommen. Daß die Franzosen das Mobilmachen gelernt haben, hat sich diesen Sommer gezeigt. Daß sie Offiziere genug haben für die erste Feldarmee – die stärker ist als die unsrige – ebenfalls. Erst bei den später in Linie rückenden Truppen wird sich unsre Überlegenheit an Offizieren bewähren. Dabei ist der direkte Weg zwischen Berlin und Paris beiderseitig stark durch Festungen verteidigt. Kurz, im günstigsten Fall wird’s wahrscheinlich zu einem wechselvollen Kampf kommen, der unter Herbeiziehung stets neuer Verstärkung von beiden Seiten geführt wird, bis zur Erschöpfung eines Teils oder – zur aktiven Einmischung Englands, das den Teil, gegen den es sich entscheidet, Deutschland oder Frankreich, unter den dann gegebenen Bedingungen aushungern und zum Frieden zwingen kann durch einfache Verhinderung der Kornzufuhr. Was unterdes an der russischen Grenze geschieht, hängt großenteils von der Kriegführung der Östreicher ab, ist also unberechenbar.

Soviel scheint mir sicher: Werden wir geschlagen, so ist dem Chauvinismus und Revanchekrieg in Europa Tür und Tor geöffnet auf Jahre hinaus. Siegen wir, so kommt unsre Partei ans Ruder. Der Sieg Deutschlands ist also der Sieg der Revolution, und wir müssen ihn, kommt’s zum Krieg, nicht nur wünschen, sondern mit allen Mitteln befördern.

Edes Artikel sollte eine Antwort an Vollmar sein und wäre als solche ganz am Platz gewesen. Statt dessen zappelt der gute Ede so lange, bis er als Antwort auf die Kronstadter Verbrüderung kommt, wo er natürlich absolut unpassend ist und ganz andre Gesichtspunkte hervorzuheben waren. Daß, wenn Frankreich formell die Revolution gegenüber Deutschland vertritt, Deutschland durch seine Arbeiterpartei materiell an der Spitze der Revolution steht und daß dies beim Krieg ans Tageslicht kommen muß – indem wir und mit uns die Revolution entweder erdrückt werden oder aber ans Ruder kommen –, das mußte da unbedingt gesagt werden.

Apropos. Ich höre, Du willst auf dem Parteitag K.K[autsky]s Prinzipienerklärung als Programm befürworten. Auch ich halte sie in der jetzigen Fassung („Neue Zeit“ Nr. 51) für weit besser als unsren Entwurf. Nur an dem auf S. 788 abgedruckten Stück habe ich ihm einige Stellen zur Änderung empfohlen.2 Er hat offenbar viel und mit Erfolg darüber nachgedacht. Edes Artikel über die Einzelforderungen habe ich noch nicht lesen können. Wegen Leibfried-Cuno in meinem Nächsten – bald.

Gruß von Louise und Deinem
F. E.
1. Oktober

Das Vorstehende sollte heute abgehn, da kommt Dein Brief vom 29. Den Brief, der im „Soz[ialiste]“ von mir erschien3, hast Du hoffentlich im Original gelesen, die „Vorwärts“-Übersetzung ist schauerlich und stellenweise reiner Blödsinn. Wo zum Henker findet L[ie]bk[necht] solche grauenvolle Übersetzer? – Daß die Zeit herannaht, wo wir die Majorität in Deutschland sind, oder doch die einzige Partei, die stark genug, das Ruder zu führen – falls Friede bleibt –, das ist doch handgreiflich. Und eben deswegen wünsche ich nicht, daß dieser stetige Entwicklungsprozeß unterbrochen werde durch eine Krise, die ihn allerdings um 2–3 Jahre abkürzen, aber auch ebensogut um 10–20 Jahre verlängern kann.

Was meine Bemerkungen über Eure allzugroße Rücksichtnahme auf das Urteil der Gegner angeht, so bist Du allein schuld daran; in Deinem Brief heißt es von wegen Edes Note: „Die Gegner fallen denn auch schon über die Schrift als eine Lassalle tendenziös feindlich gehaltene her.“ Wenn man bei Euch dies Argument mit den Gegnern bei jeder Gelegenheit regelmäßig wieder hören muß, findet man sich endlich zu der Glosse veranlaßt, die Gegner können uns auf den Kopf blasen. Im übrigen haben M[arx] und ich schon 1848 gesagt: was haben wir für eine Dummheit begangen, daß die Gegner uns loben? also ganz wie Du.

Den Geiser müßt Ihr unter allen Umständen vom „Vorw[ärts]“ fernhalten. Der Mann hat ja in St. Gallen ein solennes Mißtrauensvotum bekommen, der darf doch nicht redigieren! Auch Blos ist ein Angstmeier und dazu langweilig. – Was den sechsten Leitartikel durch L[ie]bk[necht] angeht, so wird Euch der wenig Kummer machen; ich wette, nach 3 Wochen geht ihm der Leitartikelwind aus, und er wird wieder sagen wie 1866 in Leipzig: man müsse kein Verständnis für die Zeit haben, wenn man meine, jetzt sei die Zeit, Leitartikel zu schreiben.

Das Wiener „Arbeiterinnenblatt“4 wird wahrscheinlich bei Euren Frauenblattsfrauen viel Ärgernis erregen. Diese sind alle noch stark angeschacht und wollen etwas besonderes Frauenbewegerisches, nicht die eine weibliche Seite der Arbeiterbewegung allein. Dieser letztere Standpunkt wird aber im Wiener Blatt mit der größten Energie vertreten, und wenn die Frauen bei uns sich so gut anlassen, wie Du sagst, wird die aparte Frauenrechtlerei – eine reine Bourgeoisspielerei – bald in den Hintergrund gedrängt werden. Wenn dann die jetzigen Wortführerinnen von ihrem eignen Geschlecht beiseite geschoben werden, ist’s kein Schade, aber dem Wiener Blatt verbleibt der Ruhm, von allen Frauenblättern diesen Standpunkt zuerst eingenommen und verteidigt zu haben.

Mit Eurer Nichtaufnahme von Avelings Erklärung gegen Gilles habt Ihr wieder einmal bewiesen, daß in jedem Deutschen der Bürokrat steckt, der hervortritt, sowie er irgendein Ämtchen bekleidet. Aveling findet es mit seiner Ehre unvereinbar, daß Gilles’ Behauptung, ihn, A[veling], ebenfalls körperlich gezüchtigt zu haben, unwidersprochen durch die deutsche Presse geht. Er läßt sich den Tatbestand durch Louise bescheinigen, und beide unterzeichnen die Sache mit ihrem Namen. In jedem andern Land der Welt wird man sagen: dies ist eine Sache, in der die Betreffenden selbst wissen müssen, was sie zu tun haben; ich, der Redakteur, kann ihre Handlungsweise mißbilligen, aber muß ihr Recht anerkennen, ihre eigne Sache nach Gutdünken zu vertreten. Bei Euch dagegen setzt die Redaktion sich als Zensor ein, weiß das ein für allemal besser und verbietet ihnen, ihren eignen Prozeß zu führen. Die Redaktion hat das Recht, zu glauben, sie sei mit Gilles fertig, und ihrerseits ihn nicht weiter zu nennen, aber wenn A[veling] und L[ouise] in ihrem eignen Namen auftreten, so darf sie diesen Gesichtspunkt nicht anwenden, um dem Freund das Wort abzuschneiden. Beiläufig teile ich Eure sonstigen Bedenken keineswegs, ich habe sogar Louisens Erklärung aufgesetzt.

Der Gilles hat sodann wieder incl. Zettel erlassen. A[veling]s Antwort erhältst Du in ein paar Tagen. Die Geschichte wegen Bradlaugh war eine kolossale Dummheit von A[veling], aber in der Sache ist er unschuldig. Aveling war damals ein in Geldsachen und in politischen Verhandlungen absolut naiver, grüner, unglaublich dummer junger Poet. Bradlaugh wußte dies und beutete ihn aufs scheußlichste aus; sie gründeten eine naturwissenschaftliche Schule mit Laboratorium, wobei Br[adlaugh] das Geschäftliche übernahm und Aveling nicht nur alle Arbeit, sondern schließlich auch alle Geldverantwortlichkeit auflud. Als Aveling Sozialist wurde und Tussy heiratete, verlästerte ihn Bradlaugh, als habe er zweideutige Geldmanöver gemacht – Aveling war kolossal hereingefallen, aber total unschuldig, nur unbegreiflich dumm. Und als Br[adlaugh] dann dies Zirkular erließ, war Aveling dumm genug, nicht zu antworten und sogar dem Bradlaugh, der ihn obendrein bestohlen, noch an £ 200 allmählich abzuzahlen! Die Sache ist jetzt alt und Bradlaugh tot, und da Br[adlaugh] sich gehütet hat, bestimmte Anklagen zu formulieren, nichts zu machen, als daß A[veling] den Hergang öffentlich erzählt, wo sich Gelegenheit findet. Das wird sich finden, sobald Herr Hyndman, der ursprüngliche Aufwärmer dieses Kohls, A[veling]s Herausforderung annimmt, ihm öffentlich entgegenzutreten. – Auch die Geschichte mit dem Chicagoer Telegramm ist von A bis Z erfunden, rührt aber auch von Hyndman her. Unser Zweck ist nun, diesen zu fassen, denn Gilles ist nur sein Mundstück.

Viele Grüße von Louise und mir an Deine Frau und Dich selbst.

Dein
F. E.