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Marx an Ferdinand Freiligrath
in London

29. Febr. 1860
6, Thorncliffe Grove, Oxford Road,
Manchester

Lieber Freiligrath,

Dein Brief war mir sehr lieb, da ich nur mit sehr wenigen Menschen Freundschaft schließe, dann aber auch sie festhalte. Meine Freunde von 1844 sind es noch jetzt. Was aber den eigentlich offiziellen Teil Deines Briefs betrifft, so beruht er auf großen Mißverständnissen. Daher zur Aufklärung folgendes:

1. Der Prozeß Eichhoff-Stieber.

Das „Material“, das ich dem Juch geliefert {wobei ich ihm noch erklärte, er und Eichhoff verdienten aus zweierlei Gründen meine Unterstützung nicht: Erstens wegen der Art, wie sie im „Hermann“ des Kölner Prozesses erwähnt; zweitens, weil ich überzeugt sei, daß Eichhoff bloßes Instrument des Ex-Polizeirats Duncker, der sich an Stieber zu rächen suche, ganz wie früher Vidocq zu Paris an Gisquet; daß ich aber dennoch alles, was ich könne, zum Sturz und zur Bestrafung Stiebers beitragen werde, sei es auch nur, um den Tod meines Freundes, des Dr. Daniels, zu rächen}, dies „Material“ beläuft sich auf folgendes:

Ich gab Juch ein Exemplar der „Enthüllungen über den Kommunisten-Prozeß zu Köln“, notabene, meine erst in der Schweiz, dann in Boston herausgegebne Druckschrift, von Vogt als bekanntes Buch zitiert, in keiner Weise „etwas Geheimes“.

Ich sagte Juch, daß darin alles enthalten, was ich wisse.

Ich machte ihn endlich aufmerksam, daß Lewald (der Verteidiger Eichhoffs) den Hirsch, der in Hamburg sitze, als Zeugen vernehmen müsse. Letzteres geschah. Hirsch hat jetzt eidlich zugegeben, daß das „Protokollbuch“ preußisches Fabrikat war und alles andre juristisch Verfolgbare.

Also die „Enthüllungen“, die dieser Prozeß vermittelst meines „Materials“ bringt, befreien die ehemaligen Mitglieder des Bundes selbst von dem Schein juristischer culpa1 und enthüllen das preußische Polizeisystem, das, einmal installiert durch den „Kölner Prozeß“ und die infame Feigheit der Kölner Geschwornen, zu einer Herrschaft in Preußen erwuchs, die jetzt endlich den Bourgeois selbst und dem Ministerium Auerswald sogar unerträglich geworden. Voilà tout.2

Übrigens erstaunt mich die bloße Idee von Dir, daß ich der Polizei irgend etwas auf dem Präsentierteller reiche. Ich erinnre Dich an Dir bekannte Briefe von Köln (1849–50), worin mir direkt vorgeworfen, daß ich (was ich damals aus sehr guten Gründen tat, sicher nicht aus Rücksicht auf mich) die Bundesagitation gar zu sehr habe schlafen lassen.

2. Mein Prozeß gegen die „National-Zeitung“.

Ich bemerke d'abord3, daß, nachdem der „Bund“ auf meinen Antrag im November 1852 aufgelöst wurde, ich nie mehr irgendeiner geheimen oder öffentlichen Gesellschaft angehört habe oder angehöre; daß also die Partei in diesem ganz ephemeren4 Sinne für mich seit 8 Jahren zu existieren aufgehört hat. Die Vorlesungen über politische Ökonomie, die ich seit dem Erscheinen meiner Schrift5 (seit Herbst 1859) einigen auserwählten Arbeitern, worunter auch ehemalige Bundesmitglieder, hielt, hatten nichts gemein mit geschloßner Gesellschaft, weniger sogar als etwa Herrn Gerstenbergs Vorträge im Schillerkomitee.

Du wirst Dich erinnern, daß von den Vorstehern des New-Yorker ziemlich ramifizierten6 Kommunistenvereins (unter denen Albr[echt] Komp, manager der General Bank, 44, Exchange Place, New York), ein Brief an mich kam, der durch Deine Hände ging, und worin ich gewissermaßen um Reorganisation des alten Bundes angegangen ward. Ein ganzes Jahr ging vorüber, bevor ich antwortete, und dann antwortete ich, daß ich seit 1852 mit keiner Verbindung mehr in Verbindung stehe und der festen Überzeugung sei, meine theoretischen Arbeiten nützten der Arbeiterklasse mehr als Einlassen in Verbindungen, deren Zeit auf dem Kontinent vorüber. In der Londoner „Neuen Zeit“ des Herrn Scherzer ward ich dann noch wiederholt, wenn nicht namentlich, so doch verständlich, bitter angegriffen wegen dieser „Tatlosigkeit“.

Als Levy (das erste Mal) von Düsseldorf kam, der auch Dich damals frequentiert7 hat, bot er mir sogar auf dem Präsentierteller eine Fabrikarbeiterinsurrektion in Iserlohn, Solingen usw. an. Ich sprach mich derb gegen solche nutzlose und gefährliche Narrheit aus. Ich erklärte ihm ferner, daß ich keinem „Bund“ mehr angehöre; auch der Gefahren wegen, die [durch] solche Verbindung den Leuten in Deutschland drohe, mich unbedingt nicht auf sie einlassen könne. Levy kehrte nach D[üsseldorf] zurück, sprach sich, wie mir bald darauf geschrieben ward, sehr lobend über Dich aus, während er meine „doktrinäre“ Indifferenz denunzierte.

Also von „Partei“ in dem Sinn Deines Briefs weiß ich nichts seit 1852. Wenn Du Poet bist, so bin ich Kritiker und hatte wahrhaftig genug an den 1849–52 gemachten Erfahrungen. Der „Bund“, wie die société des saisons zu Paris, wie hundert andre Gesellschaften, war nur eine Episode in der Geschichte der Partei, die aus dem Boden der modernen Gesellschaft überall naturwüchsig sich bildet.

Was ich in Berlin zu beweisen habe (ich meine in bezug auf diese alte und veraltete Bundesgeschichte), ist zweierlei:

Einmal, daß seit 1852 keine solche Gesellschaft existiert, von der ich ein Mitglied bin;

dann, daß Herr Vogt ein hündisch-infamer Verleumder ist, wenn er die bis November 1852 existierende Kommunistengesellschaft mit mehr als Tellering schem Dreck überwirft.

Für letztnen Punkt bist Du nun allerdings Zeuge, und Dein Brief an Ruge (Sommer 1851) beweist, daß Du während der Periode, um die es sich hier allein handelt, derartige Angriffe als auch auf Dich gerichtet betrachtet hast.

Die Erklärungen8 im „Morning Advertiser“, „Spectator“, „Examiner“, „Leader“, „People's Paper“ waren von Dir mit unterzeichnet. Eine Kopie derselben befindet sich in den Kölner Gerichtsakten.

Auch nahmst Du nicht den geringsten Anstoß, daß diese Sache wieder erwähnt ward in meinen „Enthüllungen“. (p.479) (Boston Ausgabe.)

Ebenso erschien Dein Name, und zwar als der des Kassierers, in unsrer gedruckten Aufforderung zu Geldbeiträgen für die Verurteilten.

Indes ist es kaum nötig, dies wieder aufzufrischen.

Unerläßlich aber ist es, daß mein Berliner Advokat10 folgenden Brief von mir an Engels erhält, der durch den Umstand, daß er nicht enveloppiert war und die beiden Poststempel London und Manchester trägt, ein gerichtliches Aktenstück ist.

„28, Dean Street, Soho, London, 19. November, 1852

Lieber Engels,

Der Bund11 hat sich vergangnen Mittwoch12 auf meinen Antrag hin aufgelöst und die Fortdauer des Bundes auch auf dem Kontinent für nicht mehr zeitgemäß erklärt. Auf dem Kontinent hatte er übrigens ja seit der Verhaftung von Bürgers-Röser faktisch schon aufgehört. Einliegend eine Erklärung für die englischen Blätter etc. Außerdem mache ich noch eine Lithographierte Korrespondenz13 (statt dessen machte ich die Broschüre bei Schabelitz13) „ausführlich über die Polizeischweinereien etc., und für Amerika eine Aufforderung zu Geld für die Gefangnen und ihre Familien. Freiligrath Kassierer. Gezeichnet von allen unsern Leuten. (Die paar Zeilen Rest irrelevant.) Dein K.M.“14

In einem solchen Aktenstück kann ich natürlich keinen Namen ausmerzen. Dies ist das einzige, worin ich zur Konstatierung einer Tatsache, nämlich der Auflösung des Bundes, Deinen Namen soweit brauche, als er sich zufällig in meinem Briefe von 1852 findet. Ich sehe nicht, was darin für Dich kompromittierlich.

Einen Brief von Dir von 1851 wünsche ich zu brauchen für die Broschüre, die nach dem Prozeß erscheint15. Absolut nichts Juristisch-Kompromittierliches darin. Doch, da dies noch viele Wochen dauert, werde ich darüber mündlich Absprache nehmen.

Aus dem obigen folgt:

Die „Versammlungen, Beschlüsse und Handlungen der Partei“ seit 1852 gehören ins Reich der Träume, was Du übrigens auch ohne meine Versicherung wissen konntest und nach sehr zahlreichen Briefen an mich zu wissen schienst.

Die einzige Aktion, die ich nach 1852 fortsetzte, solang es nötig war, nämlich bis Ende 1853, mit einigen Gesinnungsgenossen jenseits des Ozeans, war das „system of mockery and contempt“16, wie Herr Ludwig Simon es 1851 in der „Tribune“ benamste, gegen die demokratische Emigrationsschwindelei und Revolutionsmacherei. Dein Gedicht gegen Kinkel, wie Dein Briefwechsel mit mir während jener Zeit, beweisen, daß Du vollständig d'accord17 mit mir gingst.

Dies hat übrigens mit den Prozessen nichts zu tun.

Tellering, Bangya, Fleury usw. gehörten nie zum „Bund“. Daß Dreck aufgeworfen wird in Stürmen, daß keine revolutionäre Zeit nach Rosenöl riecht, daß hie und da selbst allerlei Unrat an einen anfliegt – ist sicher. Aut, aut.18 Übrigens, wenn man die ungeheuren Anstrengungen der ganzen offiziellen Welt gegen uns bedenkt, die, um uns zu ruinieren, den Code pénal19 nicht etwa anstreifte, sondern tief durchwatete; wenn man das Lästermaul der „Demokratie der Dummheit“ bedenkt, die unsrer Partei nie verzeihen konnte, mehr Verstand und Charakter zu haben als sie selbst; wenn man die gleichzeitige Geschichte aller andern Parteien kennt; wenn man sich endlich fragt, was dann nun tatsächlich (nicht etwa vor einem Gericht widerlegbare Infamien eines Vogt oder Tellering) gegen die ganze Partei vorgebracht werden kann, kommt man zum Schluß, daß sie in diesem 19ten Jahrhundert durch ihre Reinheit ausgezeichnet dasteht.

Kann man im bürgerlichen Umgang oder trade20 dem Schmutz entgehn? Nur ist er in letzterm an seinem naturwüchsigen Ort. Beispiel Sir R. Carden, vide21 das Parliamentary Blue Book über Wahlbestechungen. Beispiel Herr Klapka, über dessen Personalia ich nun genau instruiert bin. Kl[apka] ist keinen Deut besser, vielleicht schlechter als Bangya, den er und Kossuth übrigens trotz seiner zirkassischen Heldentaten und trotz meiner öffentlichen Denunziation22 bis jetzt zu Konstantinopel protegieren, nur, weil er ihnen zu tief in die Karte gesehn. Persönlich war Bangya anständiger als Kl[apka]. Er unterhielt eine Mätresse; Klapka hat sich jahrelang von einer Mätresse unterhalten lassen usw. Den Schmutz Tellering mag die Reinheit Betas aufwiegen und selbst Reiffs Unzucht ihr Äquivalent finden in der Züchtigkeit der Paula, die jedenfalls kein Glied der Partei war, noch zu sein vorgab.

Die ehrliche Niederträchtigkeit oder niederträchtige Ehrlichkeit zahlungsfähiger (auch dies nur, wie jede Handelskrise zeigt, unter sehr zweideutigen Klauseln) Moral steht mir keinen Deut höher als die irrespektable Niedertracht, von der weder die ersten christlichen Gemeinden, noch der Jakobinerklub, noch unser weiland „Bund“ sich ganz rein halten konnten. Nur gewöhnt man sich, im bürgerlichen Verkehr das Gefühl für die respektable Niedertracht oder niederträchtige Respektabilität zu verlieren.

3. Spezielle Angelegenheit Vogt-Blind.

Nach den Affidavits23 von Vögele und Wiehe24 (auf falschen Affidavits steht bekanntlich Transportation), nach den dadurch erpreßten Erklärungen Blinds in der A[ugsburger] „A[llgemeinen] Z[eitung]“ und Dr. Schaibles („Daily Telegraph“ vom 15. Febr.) ist die Sache soweit abgemacht, daß jetzt Dein Zeugnis in bezug auf diesen Punkt ganz überflüssig geworden. In der Sache Blind geniert mich nur ein embarras de richesses25. Ich wandte mich in dieser Angelegenheit an Ernest Jones, mit dem ich, wegen seiner albernen, jetzt öffentlich wieder aufgegebenen Stellung zu Bright, Gilpin usw. seit zwei Jahren nicht verkehrt hatte. Ich wandte mich an ihn, einmal weil er aus freiem Antrieb, wie viele andre, darunter mir ganz unbekannte Personen, mir sofort nach dem Erscheinen des „Telegraph“ vom 6ten Februar seine tiefste Entrüstung kundgab über die Infamie Vogts, der die Schamlosigkeit hat zu behaupten, der Kommunistenbund sei gestiftet worden, und habe in diesem Sinne von 1849 bis 52 gewirkt, um unter Androhung der Denunziation Geld von den in Deutschland Kompromittierten zu erpressen, der aus meiner „Verschwägerung“ mit von Westphalen26 meinen „Zusammenhang“ mit der „N[euen] Pr[eußischen] Zeit[ung]“ herleitet usw. (diese Demonstration war mir lieb meiner Frau wegen, da von Damen nicht verlangt werden kann, daß die politische Hornhaut sie überwachse, und da sie grade an Katastrophen den Ernst oder Scherz der Freundschaft zu messen pflegen); zweitens, weil ich über Blinds juristisch sehr schiefen Kasus nicht aus Rücksicht für ihn, sondern für seine Frau und Kinder, keine echt englischen Juristen konsultieren wollte. Aus derselben Rücksicht sandte ich das englische Zirkular27 nicht dem „Morning Advertiser“ und außer dem „Telegraph“ keinem englischen Tagesblatt.

Was Jones mir sagte, war das:

„Du kannst, und ich werde selbst mit Dir zum Magistrat gehn, sofort eine Verhaftungswarrant28 wegen conspiracy29 gegen Blind auf Wiehes Affidavit hin erwirken. Aber überlege Dir, daß die action kriminell ist und, sobald sie einmal angezeigt, es außer Deiner Macht, sie rückgängig zu machen.“

Ich fragte darauf Jones (der Dir alles wiedererzählen kann; er wohnt 5, Cambridge Place, Kensington, W.), ob es nicht möglich, daß er den Blind warne und ihn so zur Erklärung alles dessen bringe, was er über Vogt wisse, sowie zum Eingeständnis der Falschheit seiner in der A[ugsburger] „A.Z.“ beigebrachten Zeugnisse.

Jones erwiderte:

„In conspiracy cases, da sie kriminell sind, wäre jeder Versuch des Advokaten zu compound or bring about a compromise30 selbst kriminalistisch strafbar.“

Jones wird als council31 für mich auftreten in der „Telegraph“-Geschichte.

Nach Jones' Äußerungen befand ich mich in peinlichster Verlegenheit, da ich einerseits meiner Familie schulde, den „Telegraph“ zur Revokation32 zu zwingen, andrerseits keinen Schritt tun wollte, der die Familie Blinds juristisch lädieren konnte. Als Ausweg sandte ich Louis Blanc, Blinds Freund, eine Abschrift der beiden Affidavits, nebst einem Brief, worin es u.a. wörtlich heißt:

„Not for Mr. Blind who has richly deserved it, but for his family, I should regret being forced to lodge a criminal action against him.“33

Dieser letztere Schritt brachte Schaibles (poor dear!34) Erklärung zuweg, ganz wie mein gedrucktes Zirkular, das ich sofort nach seinem Erscheinen Blind zugeschickt hatte, am selben Tage seine Erklärung gegen Vogt in der A[ugsburger] „A.Z.“ zuweg gebracht hatte. Blind in seiner badischen Winkelschlauheit hatte vergessen, daß ihm jemand gegenüberstand, der rücksichtslos ist, sobald seine eigne Ehre oder die seiner Partei ins Spiel kommt.

Die Sache steht nun so: Der Prozeß gegen den „Daily Telegraph“ ist eingeleitet, wird aber von meinem solicitor35 verzau dert werden bis nach der Entscheidung des Prozesses gegen die „National-Zeitung“. Hätte Schaible mir offen mitgeteilt, was er gegen Vogt weiß (Schaible ist natürlich Blinds tame elephant36), so wäre es, nach seiner Erklärung im „Telegraph“ vom 15ten Febr. durchaus überflüssig für mich, die Affidavits zu London ad acta zu geben. In Berlin, wo es keine gerichtliche Folgen für Blind hat, ist das natürlich unvermeidbar. Ob Schaible der wirkliche (literarische) Autor des „Flugblatts“ oder nicht, ändert nichts an den durch die Affidavits festgestellten Tatsachen, daß die von Blind in der A[ugsburger] „A.Z.“ beigebrachten Zeugnisse37 falsch, daß sie durch conspiracy verschafft waren, daß das Flugblatt in Hollingers Druckerei gesetzt, in Blinds Handschrift geschrieben, von ihm dem Hollinger zum Druck übergeben war.

Widerwärtig sind diese Sachen unbedingt, jedoch nicht widerwärtiger als die ganze europäische Geschichte seit 1851 mit all ihren diplomatischen, militärischen, literarischen und Kreditentwicklungen.

„Trotz alledem und alledem“ wird Philister über mir für uns stets beßrer Wahlspruch sein als unter dem Philister.

Ich habe offen meine Ansicht gesagt, die Du hoffentlich im wesentlichen teilst. Ich habe ferner das Mißverständnis zu beseitigen gesucht, als ob ich unter „Partei“ einen seit 8 Jahren verstorbnen „Bund“ oder eine seit 12 Jahren aufgelöste Zeitungsredaktion38 verstehe. Unter Partei verstand ich die Partei im großen historischen Sinn.

Mit aufrichtigster Freundschaft

Dein
K. Marx

P.S. Soeben erhalte ich einen Brief von meiner Frau, wonach es mir sehr lieb wäre, wenn Du Sonnabend (übermorgen) (nicht am Freitag, da ich den Dienstagartikel noch einrechne) 16 £ auf die „Tribune“ ziehst. Der Generalbevollmächtigte39 wird wie gewöhnlich seine Aufwartung machen.