L. M.,
Heute morgen kommt inliegender Brief von Weerth an, den ich Dir gleich schicke. Die Geschichte zwischen Schr[amm] und Harney ist also jetzt gesetzt1. Wenn Du den Bummler dahin kriegen kannst, laß ihn jetzt dem H[arney] eine Kopie der Übersetzung des Blanqui-Toasts zuschicken, cela fera son effet2. Es wird überhaupt gut sein, wenn er, der ja jetzt mit H[arney] wieder auf dem besten Fuß steht, die Verbindung mit ihm aufrechterhält – Harney hat immer ein Blatt. Eine Kopie des Artikels, der an die „Times“ geschickt war, könnte ebenfalls an Blanqui nach Belle-Isle geschickt werden. Schr[amm] sollte in dieser Angelegenheit nicht zu nachlässig sein – er deckt sich dadurch den Rücken nach verschiednen Seiten hin. Morgen Geld.
Dein
F.E.
[Manchester] Montag, 10.März 51
Barthélemy ist schön blamiert – das ist ein Trost.
Laß Schr[amm] die ganze Historie dem Harney schriftlich mitteilen. Dann haben wir given notice3, und das ist immer ein Punkt, der später von Gewicht sein kann.