||XVIII-1140|| Der erste Abschnitt „Produktionsprozeß des Kapitals", so zu teilen:
1. Einleitung. Ware. Geld.
2. Verwandlung von Geld in Kapital.
3. Der absolute Mehrwert. a) Arbeitsprozeß und Verwertungsprozeß. b) Konstantes Kapital und variables Kapital. c) Der absolute Mehrwert. d) Kampf um den normalen Arbeitstag. e) Gleichzeitige Arbeitstage (Anzahl gleichzeitig beschäftigter Arbeiter). Betrag des Mehrwerts und Rate des Mehrwerts (Größe und Höhe?).
4. Der relative Mehrwert. a) Einfache Kooperation. b) Teilung der Arbeit. c) Maschinerie etc.
5. Kombination von absolutem und relativem Mehrwert. Verhältnisse (Proportion) zwischen Lohnarbeit und Mehrwert. Formelle und reale Subsumtion der Arbeit unter das Kapital. Produktivität des Kapitals. Produktive und unproduktive Arbeit.
6. Rückverwandlung von Mehrwert in Kapital. Die ursprüngliche Akkumulation. Wakefields Kolonialtheorie.
7. Resultat des Produktionsprozesses. (Es kann entweder sub 6 oder sub 7 der change1 in der Erscheinung des law of appropriation2 dargestellt werden.)
8. Theorien über den Mehrwert.
9. Theorien über produktive und unproduktive Arbeit. ||XVIII-1140||
||XVIII-1139|| Der dritte Abschnitt „Kapital und Profit" so zu teilen:
1. Verwandlung des Mehrwerts in Profit. Die Profitrate im Unterschied zur Rate des Mehrwerts.
2. Verwandlung des Profits in Durchschnittsprofit. Herstellung der allgemeinen Profitrate. Verwandlung der Werte in Produktionspreise.
3. A.Smiths und Ric[ardos] Theorien über Profit und Produktionspreise.
4. Grundrente (Illustration des Unterschieds von Wert und Produktionspreis).
5. Geschichte des sog. Ric[ardo]schen Rentgesetzes.
6. Gesetz vom Fall der Profitrate. A.Smith, Ric[ardo], Carey.
7. Theorien vom Profit. – Frage, ob Sismondi und Malthus nicht noch in die „Theorien vom Mehrwert" aufzunehmen.
8. Spaltung des Profits in industriellen Profit und Zins. Das merkantile Kapital. Das Geldkapital.
9. Revenue and its sources3. Hierin aufzunehmen auch die Frage über das Verhältnis von Produktions- und Distributionsprozessen.
10. Refluxbewegungen des Gelds im Gesamtprozeß der kapitalistischen Produktion.
11. Die Vulgärökonomie.
12. Schluß. Kapital und Lohnarbeit. ||XVIII-1139||
||XVIII-1109||Es ist bei dem zweiten Kapitel des 3ten Teils über „Kapital und Profit", wo von der Bildung der allgemeinen Profitrate gehandelt wird, folgendes zu betrachten:
1. Verschiedne organische Komposition der Kapitalien, teils bedingt durch den Unterschied zwischen variablem und konstantem Kapital, soweit dieser aus der Produktionsstufe hervorgeht, den absoluten quantitativen Verhältnissen von Maschinerie, Rohmaterial und der Masse Arbeit, die sie in Bewegung setzt. Diese Unterschiede beziehen sich auf den Arbeitsprozeß. Es sind ebensowohl die aus dem Zirkulationsprozeß entspringenden Unterschiede von fixem und zirkulierendem Kapital zu betrachten, die die Verwertung in einer gegebenen Zeitperiode variieren in den verschiednen Sphären.
2. Unterschiede im Wertverhältnis der Teile verschiedner Kapitalien, die nicht aus ihrer organischen Komposition entspringen. Dies entspringt nun aus dem Unterschied der value, besonders des Rohmaterials, gesetzt auch, daß es in zwei verschiednen Sphären gleich viel Arbeit absorbiert.
3. Verschiedenheit der Profitraten in den verschiednen Sphären der kapitalistischen Produktion aus jenen Unterschieden resultierend. Nur für Kapitalien von gleicher Komposition etc. richtig, daß die Profitrate dieselbe und die Masse des Profits im Verhältnis zur Größe des angewandten Kapitals steht.
4. Für das Gesamtkapital gilt aber das in ch. I Entwickelte. In der kapitalistischen Produktion jedes Kapital als Parzelle, aliquoter Teil des Gesamtkapitals gesetzt. Bildung der allgemeinen Profitrate (Konkurrenz).
5. Verwandlung der Werte in Produktionspreise. Unterschied von Wert, Kostenpreis und Produktionspreis.
6. Um das Ricardosche noch aufzunehmen: Einfluß von allgemeinen Schwankungen im Arbeitslohn auf die allgemeine Profitrate und hence4 auf die Produktionspreise. ||XVIII-1109||